HOME
Projekthintergrund
Laufzeit und Förderung
Projektziele
Zielgruppen
Projektstrategie
INBAS Logo

tele.soft


tele.soft Bonn

Qualifizierung "IT-Agent/in Softwareanwendung/Telekommunikation"
Februar - Juli (Ende September) 2003.

Tele.soft-Bonn zielte auf die Qualifizierung von arbeitslosen Jugendlichen und jungen Erwachsenen ohne Berufsabschluss im Bereich Assistenz Softwareanwendung.

"Fit für eine Ausbildung" oder "Ready für einen Arbeitsplatz" im IT-Bereich war das Motto der Qualifizierung.

Ergebnisse und Durchführung im einzelnen:

Ergebnis (Kurzfassung)
Dokumentation tele.soft Bonn
Betriebserhebungen
DACUM -Workshop
Anforderungsprofil und Curriculum
Teilnehmerauswahl und Assessment
Qualifizierung mit Praktika
Ausbildungsplatz- und Arbeitsplatzsuche
Zertifizierung
Wissenschaftliche Begleitung
Kooperationspartner
Pressespiegel





zur Homepagenach oben










tele.soft Bonn

Ergebnis (Kurzfassung)

tele.soft in Bonn - ein voller Erfolg!

Tele.soft wurde in Bonn von INBAS GmbH in Kooperation mit dem Arbeitsamt, der IHK Bonn/Rhein-Sieg und der Dr. Reinold Hagen Stiftung als Bildungsanbieter durchgeführt. Eine aktive Steuerungsgruppe aus Arbeitsamt Bonn, IHK-Bonn/Rhein-Sieg, Ausländerbeirat der Stadt Bonn und Inbas GmbH begleitete tele.soft bis zum erfolgreichen Abschluss.

Alle 17 Teilnehmer/innen bestanden die nach IHK-Kriterien gestaltete Abschlussprüfung - und dies mit guten Noten. 13 der 17 waren direkt nach der Qualifizierung in Ausbildung, eine/r in Arbeit. Darunter alleine vier in Ausbildungsplätzen zur/-m Fachinformatiker/in, angesichts der hohen Nachfrage nach diesen raren Plätzen ein hervorragendes Ergebnis.

Für diese Jugendlichen hat damit die, vor tele.soft oft vergebliche Bewerbung um einen Ausbildungsplatz endlich zum Erfolg geführt. Damit zeigt sich einmal mehr, dass auch in einer konjunkturbedingt schwierigen Zeit arbeitslose Jugendliche eine Chance haben und  Beschäftigungspotentiale im IT-Bereich bestehen.

zur Homepagenach oben


tele.soft Bonn

Dokumentation

tele.soft in Bonn - ein voller Erfolg!

Die ausführliche Dokumentation zur Duchführung von tele.soft in Bonn wurd in käzre versand. Sie steht hier vorab zum Download zu Verfügung:
Dokumentation tele.soft Bonn (pdf, 5,5 MB)

zur Homepagenach oben


tele.soft Bonn

Betriebserhebungen

Die Erschließung neuer Jobs und Deckung des Personalbedarfs von Betrieben sind zentrale Kerngedanken von tele.soft. Daher stand die Erhebung betrieblicher Bedürfnisse und Anforderungen auch in Bonn am Anfang der Arbeit und im Mittelpunkt des Interesses.

Vor Beginn der Qualifizierung lagen drei Betriebsbefragungen von INBAS GmbH, für die unterschiedliche Instrumente genutzt wurden. Sie zielten auf die Ermittlung quantitativer und qualitativer Bedarfe für Assistenztätigkeiten im IT-Bereich.

Im Januar 2002 erfolgte eine schriftliche Kurzbefragung aller bei der IHK Bonn/Rhein-Sieg registrierten IT- und Multimedia-Unternehmen per Brief bzw. E-Mail. Von April bis Juni 2002 führten wir ausführliche Interviews mit Betrieben, die bei der ersten Erhebung im Januar Bedarfe angegeben hatten. Im November/Dezember 2002 wurden alle Betriebe, die im Januar 2002 Bedarf gemeldet bzw. Interesse am Projekt bekundet hatten, telefonisch nachbefragt.

Bedarf an IT-Assistenz in den Aufgabenbereichen

Betreuung der firmeninternen IT-Anlage
  Netzwerkwartung; Rechnerinstallation und -konfiguration; PC-Assemblierung; Wartung Hardware und TK-Anlagen; Lagerhaltung, "IT Hausmeister"
Internetauftritt
  Web-Site-Betreuung; Erstellung von Internetanwendungen; Internetrecherchen; Intranetpflege
Datenbank/Softwareentwicklung
  Datenbankbetreuung; Übernahme von Programmieraufgaben; Entwicklung von Oberflächen; Testen von Software; Qualitätssicherung; Erstellung, Pflege und Dokumentation von Softwareprodukten; Betreuung Online-Shop
Support
  Unterstützung von Mitarbeitern bei Standartanwendungen; Anwendersupport, Help Desk, Hotline; Installationen bei Kunden; Schulungen; Organisation und Koordination externer Dienstleistungen; Projektarbeit
Vertriebsorientierte Arbeit
  Marketing-Assistenz; Ladengeschäft/Einkauf/Verkauf; Berichtswesen; Dokumentenverwaltung

Informationen zum Download:

· Ergebnisse der Kurzbefragung der Betriebe Januar 2002 (pdf, 120 KB)
· Ergebnisse der Betriebsinterviews April bis Juni 2002 (pdf, 38 KB)
· Ergebnisse der Betriebsbefragungen November/Dezember 2002 (pdf, 114 KB)


zur Homepagenach oben

tele.soft Bonn

DACUM - Workshop

Expert(inn)en aus Bonner Betrieben konkretisierten im September 2002 in einem zweitätigen DACUM-Workshop den Arbeitskräftebedarf und erarbeiteten für die benötigten Kräfte ein Anforderungsprofil für die IT-Assistenz im Bereich Softwareanwendung. Das Profil hat die sieben Aufgabenbereiche:

· Software einrichten
· Software pflegen
· Datenbank betreuen
· Supportleistungen erbringen
· Webseiten pflegen
· Telekommunikations-Systeme betreuen
· Verwaltungsaufgaben ausführen

Informationen zum Download:
· Kurzinformation DACUM (pdf, 419 KB)
· DACUM-Chart "IT-Assistenz Softwareanwendung" (pdf, 120 KB)

zur Homepagenach oben

tele.soft Bonn

Anforderungsprofil und Curriculum

Zusammen mit externen Experten erarbeitete das tele.soft-Team aus den Workshop-Ergebnissen und dem DACUM-Chart ein Tätigkeitsprofil für die IT-Assistenz im Bereich Softwareanwendung. Das Tätigkeitsprofil war die wesentliche Grundlage für die Entwicklung des Curriculums und die nähere Bestimmung der Zielgruppe für die geplante Qualifizierung.

Zwei Zielsetzungen bestimmten die Curriculumsentwicklung: Der Lehrgang sollte die Teilnehmer/innen für eine Ausbildung und für einen Arbeitsplatz im Bereich Softwareanwendung qualifizieren.

Das von INBAS entwickelte Curriculum für eine sechsmonatige Qualifizierung sah die Schwerpunkte Software, Hardware, Netzwerke, Wirtschafts- und Geschäftsprozesse sowie Projektmanagement vor. Die Qualifizierung sollte in Modulen und Bausteinen erfolgen. Als Methode der Wahl empfahl sich Projektarbeit. Zentrale Anforderungen waren die Verknüpfung der Fachinhalte mit den Anforderungen der Ausbildungsrahmenpläne in den vier neuen IT-Berufe und die Zertifizierung auf Modul- oder Bausteinebene durch die zuständige Stelle.

Die Erfahrungen in der Qualifizierung sowie Veränderungen in den Rahmenbedingungen führten zu Anpassungen des Curriculums. Aufgrund absehbarer neuer Regelungen zur Zertifizierung von Qualifizierungsbausteinen (im Rahmen der Berufsvorbereitung) erfolgten curriculare Ergänzungen im Auftrag der regionalen Steuerungsgruppe durch INBAS.

Informationen zum Download:
· Jobprofil "IT-Assistenz Softwareanwendung" (pdf, 142 KB)
· Checkliste Zielgruppe (pdf, 124 KB)
· Curriculum Qualifizierungsbausteine (pdf, 442 KB)
· Qualifizierungsbaustein "Betriebliche Arbeitsprozesse und betriebswirtschaftliches Handeln" (gif, 68 KB)
· Qualifizierungsbaustein "PC-Technik und Datennetze" (gif, 99 KB)
· Flyer für Betriebe "Sie suchen geeignete IT-Mitarbeiter/innen?" (pdf, 108 KB)
· Flyer zur Teilnehmerwerbung "Sie suchen einen Job?" (pdf, 104 KB)

Das Curriculum in Englisch:
The Training Modules Bonn (pdf, 360 KB)


zur Homepagenach oben

tele.soft Bonn

Teilnehmerauswahl und Assessment

Anhand der Checkliste mit den Kriterien für die Teilnahme erfolgte im Dezember 2002/Januar 2003 eine Vorauswahl von 80 arbeitslosen Jugendlichen ohne Berufsabschluss durch das Arbeitsamt Bonn. Diese erhielten zeitnah eine Einladung zum tele.soft-Auswahlverfahren vom INBAS GmbH im Januar 2003. 60 erschienen zum Auswahlverfahren, aus diesen wurden die zwanzig Plätze der Qualifizierung besetzt.

Das tele.soft-Auswahlverfahren integriert die Anforderungen der Betriebe, die Erfordernisse der Zielgruppe und die Rahmenbedingungen der Qualifizierung (Förderung, Ausstattung etc.). Es soll gewährleisten, dass die Jugendlichen die Qualifizierungsanforderungen bestehen und motiviert werden. Weiter soll es sicherstellen, dass die Unternehmen passgenau qualifizierte und motivierte Bewerber/innen erhalten. Darüber hinaus muss es kurzfristig Ergebnisse liefern können und den gegebenen Förderrahmen (Finanzierung, Ausstattung etc.) nicht sprengen.

Die gegenwärtig im Rahmen der Berufsvorbereitung/-orientierung eingesetzten oder für diese Zielgruppe vorgesehenen Verfahren erfüllten unsere Anforderungen nur zum Teil. Daher entwickelten wir ein eigenes Verfahren, das zweistufig angelegt ist, unterschiedliche Methoden benutzt, und in wenigen Tagen durchgeführt werden kann.

Neben der Prüfung fachlicher Vorkenntnisse und Fertigkeiten sieht das Auswahlverfahren auch eine Überprüfung der Deutsch- und Mathematikkenntnisse sowie Einschätzungen von Schlüsselkompetenzen wie Teamfähigkeit, Verantwortungsübernahme, Flexibilität usw. vor.

Das tele.soft-Verfahren besteht aus einem persönlichen Interview von 45-60 Minuten Dauer und einem Assessment-Center von rund fünf Stunden. Einschließlich der Ergebnisabfassung können so maximal 80 Kandidaten innerhalb einer Woche begutachtet werden. Bei weniger Kandidat(inn)en verkürzt sich die Dauer entsprechend. Zeitlich versetzt erfolgt ein Feedbackgespräch für die Kandidat(inn)en über ihre Ergebnisse. Das Rückmeldegespräch ist dabei motivierend, nicht wertend, offen, direkt und konkret angelegt.

Informationen zum Download:
· Informationsblatt Auswahlverfahren (pdf, 50 KB)
· Powerpoint-Präsentation Assessment (nur Englisch) (pdf, 431 KB)

Eine ausführliche Darstellung des Assessment finden Sie in:

INBAS GmbH (Hg.): Das Auswahlverfahren für eine Qualifizierung zur IT-Mitarbeiterin und zum IT-Mitarbeiter im Projekt "tele.soft".
Band 1: Grundlagen und Durchführung.- Offenbach 2003 (Band1, pdf, 326 KB)

INBAS GmbH (Hg.): Das Auswahlverfahren für eine Qualifizierung zur IT-Mitarbeiterin und zum IT-Mitarbeiter im Projekt "tele.soft".
Band 2: Materialien.- Offenbach 2003

Der Band 2 enthält die eingesetzten Materialien und Instrumente und kann gegen eine Versandkostenpauschale von 11,00 Euro bei INBAS GmbH, Herrnstraße 53, 63065 Offenbach am Main, Tel.: +49 (0 ) 69 / 27224-0 Fax: +49 (0) 69 / 27224-30, E-Mail: inbas@inbas.com, bezogen werden.

zur Homepagenach oben

tele.soft Bonn

Qualifizierung mit Praktika

Die tele.soft-Qualifizierung in Bonn hatte eine Dauer von sechs Monaten. Sie begann Anfang Februar 2003 und endete rechtzeitig vor dem Ausbildungsbeginn Ende Juli 2003.

Theorieunterricht und  Projekte mit regelmäßigen Leistungstests bestimmten die Qualifizierung. Ein sechswöchiges betrieblichen Praktikum war Pflichtbestandteil. Die Abschlussprüfung Ende Juli folgte in der Form den IHK-Kriterien für eine Abschlussprüfung im Rahmen einer beruflichen Erstausbildung für die vier neuen IT-Berufe.

Von den 20 Teilnehmer/innen zu Beginn absolvierten 17 die Qualifizierung erfolgreich, ein/e Teilnehmer/in wechselte auf einen Studienplatz und zwei brachen noch vor der Prüfung ab. Die Prüfungsnoten lagen insgesamt im Teil A bei 2,59, im Teil B bei 2,53. Die Durchschnittsnote (Ergebnisse der Klausuren und der Prüfung) aller 17 Absolventen der Qualifizierung lag bei 2,59.

Die Motivation der Teilnehmer/innen zielte überwiegend auf eine anschließende Ausbildung und sie nutzten deshalb die Qualifizierung als Vorbereitung. Für Teilnehmer/innen, die nicht direkt nach der Qualifizierung eine Ausbildungs- oder Arbeitsstelle antraten, war ein weiteres betriebliches Praktikum von zwei Monaten im August und September 2003 eingeplant.

Von den 17 erfolgreichen Teilnehmer(inne)n verfügten im September 2003, kurz nach der Qualifizierung, bereits 13 über ein Ausbildungsverhältnis und ein/e Teilnehmer/in über einen Arbeitsplatz. Unter denen mit einem Ausbildungsverhältnis befanden sich vier, die als Fachinformatiker/in ausgebildet wurden - angesichts der Nachfrage nach diesen Ausbildungsplätzen ein sehr gutes Ergebnis.

zur Homepagenach oben

tele.soft Bonn

Ausbildungsplatz- und Arbeitsplatzsuche

Die tele.soft-Qualifizierung in Bonn war begleitet von einer intensiven Suche nach Praktikums-, Ausbildungs- und Arbeitsstellen. Aktiv beteiligt waren die Teilnehmer/innen, der Bildungsträger, die IHK und INBAS GmbH mit jeweils unterschiedlicher Schwerpunktsetzung. Die Koordination und Hauptlast der Arbeit lag bei Frau Ingrid Brunswig von der Weiterbildungsgesellschaft der IHK-Bonn/Rhein-Sieg.

Besondere Anstrengungen waren notwendig, weil sich die Situation am IT-Arbeitsmarkt in 2002 und im ersten Halbjahr 2003 als besonders schwierig herausstellte. Für uns zeigte sich dies z.B. darin, dass viele Betriebe, die im Jahr 2002 in unseren Befragungen Praktikums- oder Beschäftigungsmöglichkeiten genannt hatte, Anfang 2003 keine Stellen oder Praktikumsplätze mehr anboten.

Die konzentrierten und koordinierten Aktivitäten aller Beteiligten führten dazu, dass alle Teilnehmer/innen nicht nur in betrieblichen Praktika unterkamen, sondern auch 13 der Teilnehmer/innen im September 2003 in Ausbildung waren und ein/e Teilnehmer/in eine Arbeitsstelle angetreten hatte. Besonders stolz macht uns, dass vier Jugendliche eine Ausbildungsstelle als Fachinformatiker/in angetreten haben.

Folgende Faktoren waren ausschlaggebend für die erfolgreiche Akquise:

 
1. Die Qualifizierung war strategisch günstig platziert. Die Betriebe hatten die Chance, die Teilnehmer/innen im Rahmen eines Praktikums im März/April, vor Beginn des Ausbildungsjahres, kennen zu lernen Die Qualifizierung war vor Beginn des neuen Ausbildungsjahres beendet, für unversorgte Jugendliche schloss sich ein betriebliches Praktikum mit Übergangsoptionen an.
2. Die Suche nach Ausbildungs-, Arbeits- und Praktikumsstellen war in die Ausbildung integriert und wurden durch den Ausbilder, Herrn Wolf, und die Sozialpädagogin, Frau Schwalb, besonders gefördert.
3. Das Vorgehen war gut koordiniert und es stand für die Betriebe eine zentrale Ansprechpartnerin zur Verfügung.
4. Die Dr. Reinold Hagen Stiftung verfügte über gute Kontakte zu den Bonner Betrieben.
5. Die IHK Bonn/Rhein-Sieg warb aktiv bei ihren Mitgliedsunternehmen.
6. Die Bewerbungsstrategien waren erfolgreich, die Betriebe zeigten sich für den Personenkreis offen und von der tele.soft-Qualifizierung angetan.
7. INBAS GmbH sprach im Auftrag der Koordination Betriebe telefonisch an und übermittelte der Koordination wöchentlich eines Auswertung der Stellenanzeigen der Kölner und Bonner Zeitungen.

Informationen zum Download:
· Stellenmarktanalyse Bonn 04-09/2003 (pdf, 60 KB)

zur Homepagenach oben

tele.soft Bonn

Zertifizierung

Wer anspruchsvolle Leistungen von den Teilnehmer/innen fordert, muss auf der anderen Seite auch eine entsprechende Förderung vorsehen - und zwar nicht nur in der Qualifizierung selbst. Als ein solches Förderinstrument wurde auch die Zertifizierung angelegt. Sie verfolgte zwei Richtungen:

1. Beschäftigungsbetriebe sollten zuverlässige Auskunft über den Kenntnisstand, das Leistungsvermögen und die personalen Kompetenzen der tele.soft-Qualifikant(inn)en erhalten.
2. Ausbildungsbetriebe sollten erkennen können, ob der/die Bewerber/in die Ausbildungsanforderungen erfüllen kann und wie er/sie im Unternehmen eingesetzt und optimal gefördert werden kann.

Beschäftigungs- oder Ausbildungsbetriebe sollte durch die Zertifizierung also verlässliche Aussagen über das Leistungsvermögen und den Kenntnisstand der Teilnehmer/innen erhalten, Ausbildungsbetriebe auch auf Antrag eine Verkürzung der Ausbildung für telesoft-Absolvent(inn)en vorsehen können. Jobprofil und Bewerberprofil müssen zusammen passen, um die Einstellungschancen der Absolvent(inn)en zu verbessern.

Der erfolgreiche Abschluss der Qualifizierung wurde daher von der IHK Bonn/Rhein-Sieg in zweifacher Hinsicht zertifiziert. Die Teilnehmer/innen erhielten das IHK-Zertifikat "IT-Agent Softwareanwendung" als Qualifizierungsnachweis vor allem für Beschäftigungsbetriebe. Darüber hinaus erhielten sie für die beiden Qualifizierungsbausteine auch Zertifikate und Zeugnisse nach der neuen BAVBVO (Verordnung über die Bescheinigung von Grundlagen beruflicher Handlungsfähigkeit im Rahmen der Berufsausbildungsvorbereitung (Berufsausbildungsvorbereitungs-Bescheinigungsverordnung - BAVBVO vom 16.7.2003; BGBl 2003, Teil I Nr. 36 vom 21.7.2003, S. 1472)). Hiermit bescheinigte die IHK Bonn/Rhein-Sieg die Übereinstimmung der Qualifizierungsinhalte mit den entsprechenden Positionen in den Ausbildungsrahmenplänen aller vier neuen IT-Berufe.

Informationen zum Download:
· Muster IHK-Zertifikat "IT-Agent Softwareanwendung" (gif, 88 KB)
· Muster Zeugnis Qualifizierungsbaustein "PC-Technik und Datennetze" (gif, 72 KB)
· Muster Zeugnis Qualifizierungsbaustein "Arbeitsprozesse..." (gif, 32 KB)
· Muster Teilnahmebescheinigung Qualifizierungsbaustein "PC-Technik und Datennetze" (gif, 74 KB)
· Muster Teilnahmebescheinigung Qualifizierungsbaustein "Arbeitsprozesse..." (gif, 73 KB)

zur Homepagenach oben

tele.soft Bonn

Wissenschaftliche Begleitung

Die wissenschaftliche Begleitung erfolgt in Form einer Prozessbegleitung. Sie hat die Aufgabe zu prüfen, ob die in tele.soft entwickelten Verfahren und Instrumente die Zielsetzung einer kurzfristigen Qualifizierung und die Vermittlung von Arbeitslosen im IT-Bereich unterstützen. Darüber hinaus dokumentiert sie die Ergebnisse und Materialien im Internet und als Printmedien.

Die Aktivitäten der Prozessbegleitung sind den Abläufen der tele.soft-Konzeption angepasst. Ihr Schwerpunkt liegt überwiegend auf der Phase der Qualifizierung selbst. Folgende Erhebungen waren bzw. sind vorgesehen:

Vor Beginn der Qualifizierung:

E 1. Bedarfserhebungen
  Etwa 100 mündliche Interviews, teilstandardisiert, in den Regionen der tele.soft Qualifizierungen. Ergänzt durch telefonische Interviews.
E 2. Vom Tätigkeitsprofil zum Curriculum
  Qualitative Befragung der Entwickler/innen der Curricula, Leitfadeninterview.
E 3. Einsatz von Auswahlverfahren zur Ermittlung der Teilnehmer/innen in München, Bonn, Hamburg, Osterholz Scharmbeck
  Auswertung mit allen Moderator(inn)en und Beobachter(inne)n


Während der Qualifizierung:

E 4. Erhebung der Strukturdaten jedes Trägers und der Maßnahme
  Standardisierte Befragung aller Träger.
E 5. Einbeziehung der Betriebe durch die Träger
  Leitfadeninterviews mit allen Trägern.
E 6. Befragung der Teilnehmer/innen gegen Ende der Maßnahme
  Standardisierte Befragung der Teilnehmer.
E 7. Befragung der Qualifizierungsteams zur Lehr-Lernsituation:
Curriculum, Methoden, Materialien, Didaktik
  Leitfadeninterviews mit allen Durchführungsteams.

Nach Ablauf der Qualifizierung:

E 8. Nachbefragung der Teilnehmer/innen - Feststellung des beruflichen Status und der Praxisrelevanz des Vorgehens
  Standardisierte Befragung der Teilnehmer, 6 und 9 Monate nach Ende der jeweiligen Qualifizierung.
E 9. Befragung der Betriebe zum Einsatz der IT-Qualifizierten
  Standardisierte Befragung bei einer Auswahl von Betrieben, ca. 4-6 Monate nach Ende der Qualifizierung.

Informationen zum Download:
Der Bericht der wissenschaftlichen Begleitung erscheint Ende April 2004

zur Homepagenach oben

tele.soft Bonn

Kooperationspartner

Für weitere Informationen stehen die Kooperationspartner von tele.soft in Bonn gerne zu Verfügung:

Arbeitsamt Bonn
Villemombler Str. 101
53123 Bonn

Geschäftsstelle Eitorf
Posthof 7
53783 Eitorf

Cornelia Stolz
Telefon (02 28) 9 24 11 66
E-Mail: cornelia.stolz@arbeitsamt.de
Virtuell: bonn.team211@arbeitsamt.de

Franz-Johann Kremer
Telefon (0 22 43) 91 83 16
E-Mail: franz-johann.kremer@arbeitsamt.de
Virtuell: eitorf@arbeitsamt.de

Dr. Reinold Hagen Stiftung
Kautexstr. 53
53229 Bonn

Karl-Christoph Höver
Telefon (02 28) 97 69 -100
Telefax (02 28) 97 69 - 106
E-Mail: kc.hoever@hagen-stiftung.de

Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg
Bonner Talweg 17
53113 Bonn

Ingrid Brunswig
Telefon (02 28) 97 57 - 417
Telefax (02 28) 97 57 - 416
E-Mail: brunswig@wbz.bonn.ihk.de

Jürgen Hindenberg
Telefon (0228) 22 84-148/178
Telefax  (0228) 22 84-224
E-Mail: hindenberg@bonn.ihk.de

INBAS GmbH
Büro Nord
Kieler Str. 103
22769 Hamburg

Herbert Rüb
Telefon (0 40) 85 50 64 90
Telefax (0 40) 20 97 79 31
E-Mail: rueb@inbas.com

zur Homepagenach oben

tele.soft Bonn

Pressespiegel

Lesen Sie hier, was Andere über tele.soft in Bonn schreiben. Der Pressespiegel gibt eine Überblick über die Veröffentlichungen zu tele.soft Bonn im Bonner Raum.

Informationen zum Download:
· Pressemeldung Bonner Rundschau vom 26.2.2003
· Gemeinsame Presseinformation von  Arbeitsamt Bonn, IHK Bonn/Rhein-Sieg, Dr. Reinold Hagen Stiftung und INBAS GmbH vom 29.9.2003 (pdf, 33 KB)
· Pressemeldung Bonner Rundschau vom 30.9.2003 (gif, 158 KB)
· Pressemeldung Bonner Generalanzeiger vom 30.9.2003 (gif, 86 KB)
· Pressemeldung Bonner Generalanzeiger vom 11./12.10.2003 (jpg, 384 KB)


zur Homepagenach oben